Projektorganisation

Häufige Fragen

Kann sich Visp das leisten?

Dank der soliden Finanzlage und den positiven Entwicklungsperspektiven sind die finanziellen Auswirkungen für die Gemeinde Visp tragbar. Andere wichtige und nötige Investitionen werden dadurch nicht verhindert. Der Gemeinderat spricht sich klar für die Realisierung aus.

Gewährt die Gemeinde den Vertragspartnern Sonderkonditionen?

Nein. Vielmehr gewährleisten unabhängige externe Gutachten, dass das hier vorgestellte Projekt sowohl funktionell als auch planerisch überzeugt und dass der Preis für das öffentliche Parkhaus, den öffentlichen Platz sowie den Kita‑Campus angemessen und fair ist.

Der faire Preis, die umfassend dokumentierte Projektbestellung sowie die weitgehende Überbindung der Baurisiken auf die Bauherrin, die Sägematte Asset AG, wurden – unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Volkes – vertraglich vereinbart.

Warum keine öffentliche Ausschreibung von Bauaufträgen?

Dies liegt daran, dass die Gemeinde keine Bauaufträge vergibt, sondern ein schlüsselfertiges Gebäude erwirbt. Ein Grundstückkauf unterliegt gemäss dem Grundstückprivileg nicht dem öffentlichen Beschaffungsrecht.

Massgebend ist zudem, dass der öffentliche Teil des Projekts (Gemeinde) und der private Teil des Projekts (Sägematte Asset AG) durch eine Vielzahl von Schnittstellen – wie Baugrund, Statik, haustechnische Anlagen, Energie, etc. - baulich untrennbar miteinander verbunden sind. Eine getrennte Umsetzung des Projekts ist aus technischen und architektonischen Gründen nicht möglich.

Darüber hinaus wäre die Umsetzung des Projekts ohne den vorgesehenen Bodentausch sowie ohne eine enge fachliche und koordinierte Zusammenarbeit nicht realisierbar.

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