Aus der Bevölkerung

Helena Mooser Theler

Gründungs- und Ehrenmitglied Verein Spillchischta

Die Gemeinde Visp hat schon bei der Gründung der Spillchischta vor 36 Jahren die Zeichen der Zeit erkannt. Schon damals war ich überzeugt, dass wir mit der Gründung der Spillchischta ein echtes Bedürfnis für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf abdecken. Inzwischen steigt die Nachfrage nach Betreuungsplätzen kontinuierlich an. Zusammen mit dem Verein Spillchischta hat die Gemeinde Visp die Anliegen des Vereins immer mitgetragen und den schrittweisen Ausbau ermöglicht. Das Projekt Sägematte ist ein logischer und notwendiger Entwicklungsschritt für die Zukunft von Visp. Diese notwendigen familienergänzenden Angebote, eingebettet im neuen Sägemattequartier, in der Nähe zu Schulgebäuden, Arbeitsplätzen und zum ÖV braucht es in einer aufstrebenden Gemeinde wie Visp. Vor allem aber hilft dieses neue Angebot den berufstätigen Familien, Beruf und Alltag unter einen Hut zu bringen.

Amadé Burgener

Familienvater, Visp

Als junger Familienvater sehe ich besonders die zusätzlichen Möglichkeiten und Vorteile für die Kita, wo heute schon grossartige Arbeit geleistet wird. Visp ist als Wohnort attraktiv und wächst – das zeigen die Zahlen der letzten Jahre. Für mich ist das Projekt deshalb auch ein klares Zeichen, dass der Gemeinderat nach vorne denkt und unsere Gemeinde städtebaulich gut für die Zukunft aufstellt. Wir investieren heute, damit auch die nächsten Generationen gute Bedingungen und ein familienfreundliches Visp vorfinden.

René Imoberdorf

ehem. Gemeindepräsident Visp

Dieses Projekt hat mich von Beginn weg überzeugt. Es freut mich sehr, zu sehen, wie sich Visp weiterentwickelt, und das Vorhaben passt gut zur positiven Entwicklung unserer Gemeinde. Das Projekt mit Kita, Begegnungszone und neuer Verkehrsführung stärkt die Attraktivität und das Entwicklungspotenzial von Visp. Ich bin überzeugt, mit seinen positiven Entwicklungsaussichten und der jederzeit soliden Finanzplanung kann sich Visp dieses Projekt leisten.